Im Topspiel des 28. Spieltags gelingt dem BVB beim VfB Stuttgart ein 2:0-Erfolg – und das mit den beiden ersten Torschüssen im zweiten Durchgang. Zudem beweist Coach Nico Kovac ein glückliches Händchen: Denn die Torschützen Karim Adeyemi und Julian Brandt kommen erst von der Bank. Mit dem vierten Sieg in Folge und dem ersten Dreier gegen Stuttgart seit sechs Spielen darf der BVB nun wohl die Vize-Meisterschaft „feiern“.
Erst Pfui, dann Hui
Der BVB gewinnt das Duell gegen den Aufsteiger aus Hamburg nach einer katastrophalen Leistung in der ersten Hälfte dank einer extrem fulminanten Aufholjagd in der zweiten Hälfte mit 3:2 (0:2). Die Borussen bestrafen die Mannen aus der Hafenstadt dank zweier Elfmeter von Bensebaini einem Treffer von Silva (im Nachgang korrigiert auf Guirassy) und der Wucht des Westfalenstadions und drehen das Spiel innerhalb von 11 Minuten.
Spaß mit der Puppenkiste
Der BVB beweist seine Qualität und hat zusehends Spaß gegen den FC Augsburg und gewinnt am Ende hochverdient mit 2:0 (1:0). Außer ein paar Nachlässigkeiten im Rückwärtsgang war der Sieg sehr überzeugend und die Elf von Kovac hatte kaum Probleme mit am heutigen Tag harmlosen Augsburgern. Luca Reggiani gelang sein erster Bundesligatreffer und baute die Führung von Adeyemi aus.
Ausgeträumt
Der BVB verliert unglücklich eine Riesenpartie gegen den Dauermeister Bayern München mit 2:3 (1:0). Die Mannen von Nico Kovac können das Spiel bis zum Schluss offenhalten und verabschieden sich mit einem Spektakel aus dem Meisterschaftsrennen. Der Traum vom Sieg hielt lange Zeit an, die besseren Argumente hatte aber dann der Gast aus dem Süden. Herzlichen Glückwunsch nach München.
Alles Kopfsache
Borussia Dortmund gewinnt souverän gegen Mainz dank vier Kopfballtoren mit 4:0. Damit bleibt der BVB zum elften Mal in dieser Saison ohne Gegentor und festigt …
Borussia mogelt sich durch
Der BVB schlägt den Tabellenletzten aus Heidenheim mit 3:2 und hatte sogar ein bisschen Glück dabei. Überzeugend war der Sieg in jedem Fall nicht. Aus …
Einfach Emre
Der BVB gewinnt sein Heimspiel gegen den FC St. Pauli nach einer Achterbahnfahrt wie auf der Kirmes am Millerntor mit 3:2 (1:0). Das einzige was man heute den Borussen nicht vorwerfen kann ist, dass sie bis zum Ende an den Sieg glauben. Und dazu heute, so oft er auch kritisiert wurde. Einfach Emre. So wie er sich damals als Neuzugang vorgestellt hat. So wie man ihn nennen soll. So wie ein Kapitän vorangehen muss.
Sabitzer entscheidet, Guirassy trifft
Mit 3:0 (1:0) gewinnt der BVB gegen den SV Werder Bremen ein Spiel, dass er gewinnen musste. Wieder verpasste der BVB es zu Beginn nach dem 1:0 nachzulegen und trug wenig zum frühzeitigen Entscheiden bei. In der zweiten Hälfte steigerte sich die Elf von Nico Kovac und Sabitzer entscheidet mit seinem Tor das Spiel und nebenbei beendet Guirassy seine Torflaute und trifft zum abschließenden 3:0. Damit nimmt der BVB am Ende verdient drei Punkte mit aus dem heimischen Westfalenstadion.
„Ich halte ihm die Stange“
Serhou Guirassy läuft bei Borussia Dortmund in dieser Saison weiterhin seinen Erwartungen hinterher. Auch beim Jahresauftakt gegen Eintracht Frankfurt (3:3) gelang dem guineischen Angreifer kein Treffer. Im Gegenteil: Er verursachte den Elfmeter, den Frankfurts Uzun zum zwischenzeitlichen 1:1 nutzte. Die Rufe nach einem dauerhaften Wechsel im Sturmzentrum werden lauter.
Last-Minute-Remis im Stadtwald
Borussia Dortmund kommt zum Jahresauftakt am Freitagabend bei Eintracht Frankfurt nicht über ein 3:3 hinaus. Dabei verspielte der BVB erneut zwei Führungen und zeigte sich Defensiv viel zu anfällig. Allerdings bewies man Comeback-Qualitäten, denn nach dem 2:3 in der Nachspielzeit gelang quasi mit dem Schlusspfiff noch der Ausgleich.










